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Buch
272 Seiten
210mm 135mm
327g
Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe 03.12.2022
dieser Titel ist lieferbar

Behindert und stolz

Warum meine Identität politisch ist und Ableismus uns alle etwas angeht

19,50 EUR (inkl. MwSt.)
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Luisa L'Audace wächst als einziges behindertes Kind in ihrem Heimatdorf auf. Warum sie im Sportunterricht immer als Letzte gewählt wird, in der Pause nicht mitspielen soll und ihre Freundinnen plötzlich nicht mehr neben ihr sitzen wollen, versteht sie lange Zeit nicht. Während andere Kinder Freizeitbeschäftigungen nachgehen, verbringt Luisa viel Zeit in Krankenhäusern, bei Therapien und Spezialist*innen. Als sie mit 14 einen Rollstuhl bekommt, fühlt sie sich zum ersten Mal in ihrem Leben frei. Doch mit der neu gewonnenen Mobilität nehmen auch die Anfeindungen zu. Die Ursache dafür kann sie erst viele Jahre später klar benennen: Ableismus, also die strukturelle Diskriminierung behinderter und chronisch kranker Menschen.

Wir alle leben in einem ableistischen System, das aktiv Teilhabe verhindert. Auch im 21. Jahrhundert müssen behinderte Menschen noch um ihre Rechte kämpfen und sind Gewalt ausgesetzt. Luisa L'Audace erklärt, warum Ableismus uns alle etwas angeht, wie wir ihn aktiv verlernen und zu einer inklusiven Gesellschaft werden können. Denn eins ist klar: Die Verantwortung liegt bei uns allen.

- In Deutschland leben rund acht Millionen Schwerbehinderte (ca. 9 % der Gesamtbevölkerung)

- Luisa L’Audace deckt die systematische Unterdrückung von behinderten Menschen auf

- Dieses Debattenbuch zeigt, wie wir zu einer inklusiven Gesellschaft werden können

- Für Leser*innen von »Why We Matter« und »Unsichtbare Frauen«

- Große Presse- und Marketingkampagne zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

- TV-Auftritte, Radiotalks, Buchbesprechungen Print und Online


Luisa L'Audace, geboren 1996, ist behinderte und queere Aktivistin und Beraterin für Inklusion und Antidiskriminierung. Durch ihre Aufklärungsarbeit, die größtenteils auf Social Media stattfindet, hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass sich der Begriff »Ableismus« auch in der deutschen Sprache immer mehr etabliert. Ihr Anliegen ist, die Diskriminierung behinderter und chronisch kranker Menschen nicht länger als ein individuelles Problem, sondern viel mehr als ein strukturelles Problem zu erfassen, das uns alle etwas angeht. Seit 2021 ist sie außerdem Mitbegründerin der Empowerment-Plattform »Angry Cripples«.
»Luisa L’Audace ist die junge Stimme im Internet für Inklusion und gegen Ableismus.«
Annabelle (CH)
»Luisa L’Audace kämpft in den sozialen Medien für Sichtbarkeit von behinderten Menschen.«
Kurier (A)
»Ein Buch über die Missstände, mit denen [Luisa L’Audace] und so viele andere immer noch kämpfen – und über das grundlegende Umdenken, das deshalb endlich einsetzen muss.«
stern.de
»Aktivistin Luisa L'Audace erklärt in ihrem neuen Buch, warum [Ableismus] uns alle etwas angeht - und wie echte Akzeptanz gelingt.«
Tagesspiegel

 

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